Als ich zu schreiben begann, wollte ich keine komplexen Ratgeber verfassen. Ich wollte Bücher schreiben, die sich anfühlen wie ein guter Freund. Wie ein Gespräch mit jemandem, der einen gut versteht. 

»Auf dem Rücksitz meines Taxis stieg keine Person ein, sondern meine Wahrheit. Und zwar eine, die ich nicht hören wollte, aber musste. Und das von einer 87-jährigen Frau auf ihrer letzten Fahrt.«

Frank, ein Taxifahrer in New York steht vor dem Nichts. Seit ihn seine Frau verlassen hat, dreht er seine Runden durch die Stadt und in die Leere seines Herzens.

Alles ändert sich, als er an einem Tag, seine letzte Fahrt annimmt ...

Meine letzte Fahrt

Kakao im Dschungel

Carla hatte eigentlich alles: Job, Haus, Sicherheit – aber in sich drin spürte sie, dass das nicht alles gewesen sein konnte.

Eine Erzählung über die Welten in uns, die darauf warten, von uns selbst entdeckt zu werden. Mitten im Dschungel und mitten ins Herz.

Kakao im Dschungel

»Ich habe Kakao im Dschungel bereits lesen dürfen und was soll ich sagen? Ich bin begeistert. Die Art, wie Manuel es schreibt ist mitreißend und die Geschichte ... hat mich überrascht. Es ist wirklich gleich eins meiner Lieblingsbücher geworden«.

»Dieses Buch kam für mich genau zur richtigen Zeit. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, dass es nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern mir leise Fragen stellt, die ich lange vor mir hergeschoben hatte. Carlas Leben in Berlin wirkt auf den ersten Blick stabil, beinahe abgeschlossen – und doch ist da diese feine Unruhe, dieses „Sollte ich nicht eigentlich etwas fühlen?“. Ich habe mich in diesem Zustand sofort wiedererkannt, in dem äußerlich alles passt, innerlich aber etwas fehlt, das keinen Namen hat.
Die Reise nach Bali ist weit mehr als ein Ortswechsel. Der Roman beschreibt diesen Übergang mit einer fast traumartigen Qualität: Dschungel, Rituale und Portale fühlen sich nicht wie Fantasy-Elemente an, sondern wie Bilder für innere Prozesse. Besonders berührt hat mich, wie selbstverständlich Träume, Zeichen und Zufälle miteinander verwoben werden. Nichts wirkt aufgesetzt, alles folgt einer eigenen, ruhigen Logik, die man nicht verstehen muss, um sich ihr anzuvertrauen. Die Idee von zwei Zeitlinien und der Satz „DU musst das tun, sonst kann es mich nicht geben“ hallte bei mir noch lange nach – als würde er sich direkt an mich richten.
Carlas Entwicklung ist leise, aber konsequent. Sie wird nicht zur „erleuchteten“ Heldin, sondern bleibt zweifelnd, verletzlich und manchmal überfordert. Gerade das macht ihre Reise so glaubwürdig. Die Liebesgeschichte, die sich jenseits von Raum und Zeit entfaltet, fand ich ungewöhnlich zart und erwachsen. Sie geht weniger um Besitz oder Erfüllung, sondern um Resonanz – um das Gefühl, gesehen zu werden, selbst über Welten hinweg.
Was mich am meisten beeindruckt hat, ist der Mut dieses Buches, spirituelle Themen ernst zu nehmen, ohne kitschig oder belehrend zu werden. Erkenntnis hat hier tatsächlich einen Preis, und nicht jede Tür lässt sich öffnen, ohne etwas zurückzulassen. Am Ende blieb bei mir kein lauter Aha-Moment, sondern ein stilles Nachklingen – und der Wunsch, wieder genauer hinzuhören: auf Träume, auf Zeichen, auf diese unsichtbare Geografie des eigenen Herzens. Ein Buch, das man nicht einfach beendet, sondern mitnimmt.« -Amazon Rezension vom 07.02.2026

»Spannende Geschichte- hab das Buch in 2 Nächten gelesen. UND die universellen Fragestellungen von Carla (dem Autor natürlich) treffen voll ins eigene Leben. Manchmal schmunzelnd gedacht: Hey- wieso kennt der so gut meine gefühlten Gedanken?«